Gute Beispiele

 

Im Jahr 2008 ist das Programm Aktive Kernbereiche in Hessen mit 17 Standorten - 15 Einzelstandorten und zwei Interkommunalen Kooperationen - gestartet. Mittlerweile befinden sich die Standorte mit ihren Projekten in der investiven Phase der Programmumsetzung.

Dabei handelt es sich um die unterschiedlichsten Projekte, denen allen eine Verbesserung der städtebaulichen Situation in den Kernbereichen gemein ist. Die inhaltliche Bandbreite der in Umsetzung befindlichen bzw. bereits erfolgreich umgesetzten Maßnahmen reicht von der Neugestaltung und Aufwertung öffentlicher Freiräume, Plätze und Straßenzüge über die Einrichtung eines kulturellen und sozialen Zentrums und die Umnutzung und Sanierung stadtbildprägender Gebäude bis hin zur Schaffung von Wohnräumen für Menschen mit Behinderung.

Die geförderten Städte und Gemeinden haben als Modellstädte eine besondere Beispielfunktion für alle anderen, deren Ziel es ebenso ist, ihre Kernbereiche als Standorte für Wirtschaft und Kultur sowie als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Leben zu erhalten und zu entwickeln.

Aus diesem Grund sollen fortan besonders gelungene Projekte als Gute Beispiele hier veröffentlicht werden. Nach und nach werden weitere Projektprofile ergänzt, sodass eine wachsende Sammlung Guter Beispiele entstehen wird.

 

NEU:
Viernheim:
innen - findet - stadt


Hanau: Hanau baut um! – Das City-Konjunkturprogramm

Fritzlar: Ein Dach über dem Kopf - Die Neugestaltung des Marktplatzes

Schotten: Ein Stück Freiraum für alle - Der Alteburgpark

Bad Wildungen: Ein „Scharnier“ führt zwei attraktive Stadtquartiere zusammen

Fulda: Ein Stück Geschichte bleibt – Das Pförtnerhaus

Wolfhagen: Ehemaliges Katasteramt – Ein neues Zuhause in alten Mauern

Edertal: 100 Stunden und viele Hände - Die neue Markthalle

Bürstadt: Aktive Kernbereiche und Lokale Ökonomie machen gemeinsame Sache

Kassel: Wenn Straße zum Freiraum wird - der Ausbau der Goethe- und Germaniastraße